Wir sind Van Canto

Wir machen Metal A Capella

Melodische Metal-Songs für 5 Sänger und einen Drummer. Alle Instrumente, die in normalen Metalbands gespielt werden, werden von uns gesungen. Bass, Gitarren, Solos, Keyboardflächen. Dazu kommen zwei echte Leadsänger, einmal männlich, einmal weiblich.
Nur die Drums haben wir gelassen wie sie sind. Erstens klingt das sonst wie Discopop und ausserdem wäre es eine Schande, Basti als Drummer zu haben und ihn dann nicht spielen zu lassen.

Unsere erste selbstproduzierte Scheibe A Storm to Come haben wir im Dezember 2006 über unser eigenes Label veröffentlicht. Dazu gab's das erste selbstproduzierte Video zu 'The Mission'. Dann ging alles ziemlich schnell. Festivalgigs, euphorische Reaktionen, Plattendeal bei Sony BMG, Gigs mit Nightwish, Rage und Konsorten. Im Sommer 2008 eine Brasilientour und das Wacken Open Air. Unsere Mischung aus Eigenkompositionen und gecoverten Metal-Klassikern (von denen es Metallica's 'Battery' auch auf's erste Album schafft) macht scheinbar nicht nur uns Spaß.

Im September 2008 kommt unsere zweite Scheibe Hero. Mit Charlie Bauerfeind in den Blind Guardian Studios produziert, kommen hier neben den eigenen Songs ein paar mehr Cover auf die Platte. Nightwish, Manowar, Maiden und Deep Purple werden im A Capella Metal Gewand neu vertont. Höhepunkt ist der 'Bard's Song' von Blind Guardian, der sogar Hansi Kürsch davon überzeugt, bei unserem eigenen Song 'Take to the Sky' mitzusingen.

Dann folgt eine eigene Deutschlandtour und nochmal eine als Support der Letzten Instanz. Mit den dann folgenden Festivals, u.a. gemeinsam mit Manowar auf der Loreley endet unsere Hero-Tour. Wir sind jetzt zweieinhalb Jahre alt, und haben 2 Veröffentlichungen und 60 Gigs hinter uns. Unser Rakkatakka Motherfucker ist inzwischen mehr als nur dem ein oder anderen Metaller ein Begriff. Das macht uns stolz und ist irgendwie geil.

Ende 2009 steht die Produktion von Tribe of Force auf dem Plan, wieder mit Charlie Bauerfeind. Die Platte enthält 13 Songs und wir arbeiten unter anderem mit Victor Smolski, Tony Kakko, Chris Boltendahl und einem Orchester zusammen. Nach Erscheinen am 24.2.2010 entert Tribe of Force die deutschen Albumcharts auf Platz 83.

Es folgt eine ausgedehnte Clubtour mit zahlreichen ausverkauften Läden, Festivals in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien und als Höhepunkt der Sommersaison ein Auftritt auf der Hauptbühne des Wacken-Open-Air als Special Guest für Grave Digger.

Zwischenzeitlich betätigen wir uns als Gastsänger bei Blind Guardian und machen/singen Chorarrangements für Tarja Turunen und Grave Digger.

Im Herbst 2010 haben wir die Ehre Blind Guardian zu begleiten und erleben volle Arenen, die sichtlich (und hörbar) Spaß an Metal A Cappella zu haben scheinen. Der Oktober findet seinen gebührenden Abschluss bei unserer ersten Show in Russland. Moskau liebt Rakkatakka.

Eine weitere Clubtour folgt im Dezember 2010/Januar 2011, u.a. gemeinsam mit In Legend und Orden Ogan. Parallel schreiben wir neue Songs, Inspirationen gibt es durch die zahlreichen Erlebnisse auf und neben den Bühnen genug. April 2011 geht's ins Studio, 3 Montate später ist unser 4. Album im Kasten. Wir feiern den Festivalsommer u.a. in Schweden mit Sabaton und mit einer eigenen Show auf dem Wacken:Open:Air vor über 20.000 Zuschauern.

Break the Silence erscheint am 23. September 2011 und entert die deutschen Albumcharts auf einem für uns sagenhaften Platz 23. Erneut dominieren die Eigenkompositionen, auch wenn wir mit Primo Victoria, Bed Of Nails und Master of the Wind wieder 3 Coverversionen aufnehmen. Als Gäste können wir Joakim Brodén von Sabaton und Marcus Siepen von Blind Guardian begrüßen.

Die Veröffentlichung wird gefolgt von einer Europatour auf der wir von Oktober 2011 bis Januar 2012 in 7 Ländern Tausende alte und neue Van Canto Fans begrüßen dürfen.

Danach nehmen wir uns die erste kleine Pause in unserer Bandgeschichte, um uns musikalischen Nebenprojekten zu widmen und Luft zu holen. 2013 kommen wir auf die Festivalbühnen zurück und spielen unter anderem in Tschechien, auf hoher See (Full Metal Cruise), auf dem RockHarz, dem Summerbreeze und wieder als Gast bei Grave Digger auf dem Wacken:Open:Air.

Parallel arbeiten wir an unserem 5. Album Dawn of the Brave, für das wir wieder mit Charlie Bauerfeind (Drums) und zum ersten Mal auch mit Ronald Prent (Mix) und Stefan Heilemann (Artwork) zusammenarbeiten. Zu 9 Eigenkompositionen gesellen sich Cover von The Final Countdown, Paranoid, Into the West und Holding out for a Hero.

Dawn of the Brave erscheint am 7.2.2014 und steigt sofort in die Top 20 der deutschen Albumcharts ein. Auch international feiern wir erste Charterfolge, u.a. in Österreich. Die darauf folgende Europatour wird ein riesieger Erfolg, wir spielen vor vielen ausverkauften Häusern mit mehr als 1000 Zuschauern pro Abend.

Ein Bandhöhepunkt ist das Wacken Open Air 2014, bei dem wir vor 40.000 Menschen Van Canto Songs zum Besten geben und dabei von Tarja Turunen, Chris Boltendahl, André Matos, Victor Smolski und Jörg Michael unterstützt werden.

Wir sind gespannt, was noch alles kommt.

Danke für's hier sein.

Van Canto, November 2014

FAQ

„Canto“ stammt vom lateinischen „cantare“ und bedeutet „ich singe“. Außerdem bedeutet es auf vielen romanischen Sprachen „Gesang“. Das „Van“ hat keine bestimmte Bedeutung.

Nach der Auflösung von Stefans voriger Band wollte er etwas gesangsorientiertes machen. Nach einigen Versuchen im eigenen Studio kam die Entscheidung, das Ganze als Band aufzuziehen.

Zuerst schreiben wir einen ganz ‘normalen’ Song, meistens auf dem Klavier, also Gesangsmelodie und Akkorde. Danach wird der Song in das A Capella Metal Gewand arrangiert.

Nö. Wir haben alle schon vorher in Metalbands gespielt und waren dort teilweise Bandkollegen bzw. haben die anderen auf Gigs kennengelernt.

Weil wir eine A-Cappella-Band sind. Wir mögen auch richtige Instrumente, fast alle Bandmitglieder spielen auch Gitarre, Bass oder Keyboard. Aber die Idee dieser Band ist eben, diese Instrumente mit Gesang zu immitieren und das macht Spaß.

Weil das sonst nicht nach Metal klingt. Wer will, kann gerne versuchen „Speed of Light“ zu beatboxen. Wer atmet, pfuscht.

Sorry, falsch. Wir geben uns viel Mühe, alle Instrumente mit dem Mund zu imitieren und Gitarrensolos durch Verstärker zu singen. Wenn das so gut klappt, dass ihr glaubt ein echtes Instrument zu hören, haben wir wohl einen guten Job abgeliefert.

Doch. Auf den bisherigen Gigs kam es zumindest immer super an. Alle Stücke sind für 5 Stimmen arrangiert, höchstens bei den Solos kommt mal eine Stimme dazu, eben genau wie bei jeder anderen Band. Wir bauen außerdem noch auf den Vorteil, dass hoffentlich jeder im Publikum unsere Songs mitsingt.

Am besten schaust du regelmäßig auf diese Seite. Unter „Dates“ sind unsere Gigs aufgelistet.

Unsere Texte handeln vor allem von dem Glauben an die eigene Stärke. Religion spielt in unserem Leben keine große Rolle, der Schreiber dieser Zeilen wüsste jetzt noch nichtmal, welches Bandmitglied in der Kirche ist und welches vielleicht ausgetreten. Dass unsere Texte ‘christlich’ interpretiert werden können ist kein Problem für uns, gemeint sind sie aber wie gesagt unreligiös und rein persönlich.

Wir machen uns nicht lustig, wir huldigen. Die Bands sind unsere Helden und wie überall gilt: Geile Songs kriegt man nicht kaputt, nicht mal wir ;-)

Danke für den Tip, aber wir sind keine Coverband. Cover sind Teil unserer Liveshow und werden von uns danach ausgesucht, was WIR am meisten mögen.

Dieser Song stammt vom Soundtrack zu ‘Ronja Räubertochter’, einem Film von Astrid Lindgren. Der Komponist ist Björn Isfält, 1997 verstorben ist. Dieser Song hat eine unglaubliche Stimmung und Intensität und passt für uns wie die Faust auf’s Auge. Jeder, dem der Song gefällt, sollte mal den kompletten Film / Soundtrack anchecken. Sehr zu empfehlen!

Danke. Endlich sagt’s mal wer. Und - wie läuft’s mit deiner Band? Wann spielt ihr auf dem Wacken? ;-)